Helaas is er een fout opgetreden, probeert u het a.u.b. later nogmaals.
D
Bene, ma non benissimo.
Il sax è bellissimo! Fa una gran figura, purtroppo l'ho rimandato indietro per due problemi principali:
1 - la chiave del Do# basso scende tantissimo e diventa impossibile passare al Si basso velocemente (i rulli di scorrimento sono inutili perché il dito si incastra sotto alla chiave del Si).
2 - Nonostante il bocchino Yamaha 4C, il suono è poco controllabile e diventa faticoso avere un suono decente.
Peccato... perché mi piaceva proprio.
1 - la chiave del Do# basso scende tantissimo e diventa impossibile passare al Si basso velocemente (i rulli di scorrimento sono inutili perché il dito si incastra sotto alla chiave del Si).
2 - Nonostante il bocchino Yamaha 4C, il suono è poco controllabile e diventa faticoso avere un suono decente.
Peccato... perché mi piaceva proprio.
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z
Una vera sorpresa
Il Blacky non è uno strumento entry level ma un intermedio avanzato. Ergonomia, meccanica, finiture, si rifanno al più blasonato Cannonball Big Bel. Il color antracite da una risposta sonora calda ed uniforme. Una gradita sorpresa,davvero. Super consigliato!
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Helaas is er een fout opgetreden, probeert u het a.u.b. later nogmaals.
S
Für den Preis in Ordnung
Ich habe mir das Saxophon in Schwarz für die Fasnet zugelegt, damit mein gutes Saxophon bei Umzügen und im Festzelt nicht unnötig beansprucht wird. Außerdem gefällt mir die schwarze Optik.
Für rund 500 € sollte man natürlich kein Profi-Instrument erwarten. Insgesamt bin ich für diesen Preis aber positiv überrascht.
Mit dem mitgelieferten Mundstück und insbesondere mit der Blattschraube konnte ich zunächst überhaupt nichts anfangen. Nach fünf Minuten Herumprobieren war lediglich das Mundstück verkratzt, ohne dass ich das Blatt vernünftig befestigen konnte. Auch mit einer besseren Blattschraube hat mir das mitgelieferte Mundstück nicht zugesagt.
Erst mit meinem Theo Wann Concert Mundstück kamen vernünftige Töne heraus. Lediglich die hohen Töne ab D³ sprechen etwas schwieriger an. Auf meinem Yamaha YAS-82Z Custom habe ich mit dem gleichen Mundstück damit keinerlei Probleme.
Positiv überrascht hat mich die Intonation. Über fast den gesamten Tonumfang hinweg bleibt die Intonation erstaunlich konstant. Klanglich wirkt das Saxophon allerdings etwas blechern und kann natürlich nicht mit meinem Yamaha mithalten.
Etwas Sorgen bereitet mir die Mechanik der Oktavklappe, die vergleichsweise einfach und wenig robust wirkt. Wie zuverlässig sie sich langfristig bewährt, wird sich noch zeigen. Dafür ist das Saxophon angenehm leicht und eignet sich damit gut als Fasnetssaxophon.
Da ich andere Saxophone in dieser Preisklasse nicht kenne, kann ich das Preis-Leistungs-Verhältnis nur eingeschränkt beurteilen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass das Yamaha YAS-280, das ungefähr das Doppelte kostet, sowohl beim Klang als auch bei der Verarbeitung deutlich hochwertiger ist.
Fazit: Für gelegentliche Einsätze bei der Fasnet ist das Thomann Blacky durchaus brauchbar. Wer ein hochwertiges Instrument für den regelmäßigen Einsatz sucht, sollte mehr Geld investieren.
Für rund 500 € sollte man natürlich kein Profi-Instrument erwarten. Insgesamt bin ich für diesen Preis aber positiv überrascht.
Mit dem mitgelieferten Mundstück und insbesondere mit der Blattschraube konnte ich zunächst überhaupt nichts anfangen. Nach fünf Minuten Herumprobieren war lediglich das Mundstück verkratzt, ohne dass ich das Blatt vernünftig befestigen konnte. Auch mit einer besseren Blattschraube hat mir das mitgelieferte Mundstück nicht zugesagt.
Erst mit meinem Theo Wann Concert Mundstück kamen vernünftige Töne heraus. Lediglich die hohen Töne ab D³ sprechen etwas schwieriger an. Auf meinem Yamaha YAS-82Z Custom habe ich mit dem gleichen Mundstück damit keinerlei Probleme.
Positiv überrascht hat mich die Intonation. Über fast den gesamten Tonumfang hinweg bleibt die Intonation erstaunlich konstant. Klanglich wirkt das Saxophon allerdings etwas blechern und kann natürlich nicht mit meinem Yamaha mithalten.
Etwas Sorgen bereitet mir die Mechanik der Oktavklappe, die vergleichsweise einfach und wenig robust wirkt. Wie zuverlässig sie sich langfristig bewährt, wird sich noch zeigen. Dafür ist das Saxophon angenehm leicht und eignet sich damit gut als Fasnetssaxophon.
Da ich andere Saxophone in dieser Preisklasse nicht kenne, kann ich das Preis-Leistungs-Verhältnis nur eingeschränkt beurteilen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass das Yamaha YAS-280, das ungefähr das Doppelte kostet, sowohl beim Klang als auch bei der Verarbeitung deutlich hochwertiger ist.
Fazit: Für gelegentliche Einsätze bei der Fasnet ist das Thomann Blacky durchaus brauchbar. Wer ein hochwertiges Instrument für den regelmäßigen Einsatz sucht, sollte mehr Geld investieren.
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