Helaas is er een fout opgetreden, probeert u het a.u.b. later nogmaals.
H
Klassische Dreadnought ohne Kompromisse
Eigentlich wollte ich mich mit Gitarrenkäufen jetzt zurückhalten. Aber als ich auf das Angebot von Thomann stieß, musste ich einfach zuschlagen.
Eine in den USA gefertigte Martin Dreadnought ist - wie wir wissen - die Mutter aller Westerngitarren und hat nach wie vor ein Alleinstellungsmerkmal. Dieses kommt durch hervorragende Verarbeitung, topp Bespielbarkeit und dem legendären Martinsound zur Geltung.
Wer Glitzer oder blink / blink sucht, wird hier nicht glücklich. Der sollte sich an den Angeboten aus Fernost orientieren. Diejenigen unter uns Gitarristen, die Wert auf massive Hölzer und die bereits genannten Eigenschaften legen, werden mit dieser Gitarre nicht enttäuscht.
Die Martin D-16e-01 ist eine klassische Dreadnought mit einer Decke aus Fichte und einem Korpus aus Palisander. Das Griffbrett besteht aus Ebenholz, der Sattel aus Knochen und die Vintage Grover Mechaniken verrichten ihren Dienst tadellos. Als Grundlage hat Martin wohl eine etwas abgespeckte D-28 herangezogen, die mit der gleichen Holzkonfiguration Sinnbild aller Westerngitarren ist.
Die Gitarre ist matt lackiert, wodurch die schönen Maserungen der Hölzer sehr gut Geltung kommen. Der Vorteil einer matten Lackierung liegt in einer guten Projektion des Klangs, weil die Schwingung der Hölzer nicht durch Lack "gebremst" wird. Darüber hinaus ist sie im Vergleich zu Hochglanzlackierungen unempfindlicher.
Als Besonderheit hat die Gitarre eine 000 Korpustiefe, wodurch die Bespielbarkeit und das Handling erheblich leichter sind. Man hat gar nicht das Gefühl, eine große Dreadnought in der Hand (oder vor dem Bauch) zu haben. Es fühlt sich alles so leicht und locker an. Das gefällt mir sehr! Dennoch ist der typische Martin Dreadnought Fichte/Palisandersound omnipresent (vielleicht ein wenig leiser).
Prädestiniert ist die Gitarre aufgrund ihrer Bauweise für Singer-/Songwriter. Aufgrund der Sattelbreite von 44,5 mm sind jedoch auch Fingerstyle-Techniken uneingeschränkt möglich. Ein All-Round-Talent für alle Gelegenheiten.
Das Martin E1 Tonabnehmersystem bietet eine vom Schallloch aus zu bedienende Möglichkeit, den wahrhaft schön ausgewogenen Sound zu verstärken. Eine Verstärkung über einen AER 60 IV Amp lässt bei mir keine Wünsche offen. Als Gimmick hat dieses System ein sehr genau arbeitendes Stimmgerät integriert, wobei das Display auf der gegenüberliegenden Seite gut ablesbar im Schallloch verbaut ist. Das Stimmen wird daher leicht gemacht.
Ausdrücklich zu erwähnen ist, dass die Gitarre vorbildlich verarbeitet und die Werkseinstellung ohne Fehl und Tadel ist. Sowohl Halsneigung als auch Saitenlage sind topp eingestellt. Sattelkerbung exakt, Bünde super abgerichtet und poliert. An dieser Gitarre brauchte ich als erfahrener Gitarrist rein gar nichts zu machen. Selbst die 12er Martinsaiten passen hervorragend. Stimmen und los geht's.
Nicht unerwähnt sollte auch das im Kaufpreis enthaltene schöne und stabile Softcase bleiben. Dieses ist der Gitarre absolut würdig. Die Suche nach einem Koffer erübrigt sich für mich damit.
Das Thomann eine solche Gitarre für diesen Preis raushaut, ist schon phänomenal. Uns Gitarristen kann's freuen.... und es bleibt nur, ein herzliches Danke zu sagen.
Fazit: KAUFEN
Eine in den USA gefertigte Martin Dreadnought ist - wie wir wissen - die Mutter aller Westerngitarren und hat nach wie vor ein Alleinstellungsmerkmal. Dieses kommt durch hervorragende Verarbeitung, topp Bespielbarkeit und dem legendären Martinsound zur Geltung.
Wer Glitzer oder blink / blink sucht, wird hier nicht glücklich. Der sollte sich an den Angeboten aus Fernost orientieren. Diejenigen unter uns Gitarristen, die Wert auf massive Hölzer und die bereits genannten Eigenschaften legen, werden mit dieser Gitarre nicht enttäuscht.
Die Martin D-16e-01 ist eine klassische Dreadnought mit einer Decke aus Fichte und einem Korpus aus Palisander. Das Griffbrett besteht aus Ebenholz, der Sattel aus Knochen und die Vintage Grover Mechaniken verrichten ihren Dienst tadellos. Als Grundlage hat Martin wohl eine etwas abgespeckte D-28 herangezogen, die mit der gleichen Holzkonfiguration Sinnbild aller Westerngitarren ist.
Die Gitarre ist matt lackiert, wodurch die schönen Maserungen der Hölzer sehr gut Geltung kommen. Der Vorteil einer matten Lackierung liegt in einer guten Projektion des Klangs, weil die Schwingung der Hölzer nicht durch Lack "gebremst" wird. Darüber hinaus ist sie im Vergleich zu Hochglanzlackierungen unempfindlicher.
Als Besonderheit hat die Gitarre eine 000 Korpustiefe, wodurch die Bespielbarkeit und das Handling erheblich leichter sind. Man hat gar nicht das Gefühl, eine große Dreadnought in der Hand (oder vor dem Bauch) zu haben. Es fühlt sich alles so leicht und locker an. Das gefällt mir sehr! Dennoch ist der typische Martin Dreadnought Fichte/Palisandersound omnipresent (vielleicht ein wenig leiser).
Prädestiniert ist die Gitarre aufgrund ihrer Bauweise für Singer-/Songwriter. Aufgrund der Sattelbreite von 44,5 mm sind jedoch auch Fingerstyle-Techniken uneingeschränkt möglich. Ein All-Round-Talent für alle Gelegenheiten.
Das Martin E1 Tonabnehmersystem bietet eine vom Schallloch aus zu bedienende Möglichkeit, den wahrhaft schön ausgewogenen Sound zu verstärken. Eine Verstärkung über einen AER 60 IV Amp lässt bei mir keine Wünsche offen. Als Gimmick hat dieses System ein sehr genau arbeitendes Stimmgerät integriert, wobei das Display auf der gegenüberliegenden Seite gut ablesbar im Schallloch verbaut ist. Das Stimmen wird daher leicht gemacht.
Ausdrücklich zu erwähnen ist, dass die Gitarre vorbildlich verarbeitet und die Werkseinstellung ohne Fehl und Tadel ist. Sowohl Halsneigung als auch Saitenlage sind topp eingestellt. Sattelkerbung exakt, Bünde super abgerichtet und poliert. An dieser Gitarre brauchte ich als erfahrener Gitarrist rein gar nichts zu machen. Selbst die 12er Martinsaiten passen hervorragend. Stimmen und los geht's.
Nicht unerwähnt sollte auch das im Kaufpreis enthaltene schöne und stabile Softcase bleiben. Dieses ist der Gitarre absolut würdig. Die Suche nach einem Koffer erübrigt sich für mich damit.
Das Thomann eine solche Gitarre für diesen Preis raushaut, ist schon phänomenal. Uns Gitarristen kann's freuen.... und es bleibt nur, ein herzliches Danke zu sagen.
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N
Komfortable Bespielbarkeit und toller Sound
Durch die 000-Korpustiefe ist diese Gitarre sehr komfortabel und lässt sich herrlich spielen, zudem klingt sie einfach gut!
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M
Schönes Instrument mit Verarbeitungsmängeln
Die Martin D-16E-01 ist vom Klang und Spielbarkeit ein schönes Instrument, aber im Detail teilweise nicht optimal verarbeitet.
Bei meiner Gitarre war das Display des Stimmgerätes lose, konnte aber von mir wieder angedrückt werden und hält noch.
Die Abstände der Saiten waren sehr ungleichmäßig und wurden von Thomann nach Reklamation bearbeitet, aber nun für mich nicht zufriedenstellend.
M.E. scheinen hier die Bohrungen für die Pins nicht exakt zu sein. Hier bin ich noch in Klärung.
Wenn die Gitarre nach besserer Endkontrolle durch Martin bzw. auch Thomann qualitativ sortiert würde, wäre die D-16 ein prima Instrument.
Bei meiner Gitarre war das Display des Stimmgerätes lose, konnte aber von mir wieder angedrückt werden und hält noch.
Die Abstände der Saiten waren sehr ungleichmäßig und wurden von Thomann nach Reklamation bearbeitet, aber nun für mich nicht zufriedenstellend.
M.E. scheinen hier die Bohrungen für die Pins nicht exakt zu sein. Hier bin ich noch in Klärung.
Wenn die Gitarre nach besserer Endkontrolle durch Martin bzw. auch Thomann qualitativ sortiert würde, wäre die D-16 ein prima Instrument.
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S
Mega Gitarre
Ich bin wegen den GuitarDays extra zu Thomann gefahren und hatte diese Martin D16E vorher schon im Auge. Durch den nicht so tiefen Korpus, so wie ungefähr bei einer 000 oder Grand Auditorium ist sie näher bei dir und das macht ein super Spielgefühl. Ich habe an diesem Tag wahnsinnig viele Dreadnougts von vielen Marken getetet, bin aber immer wider auf die D16E zurückgekommen wegen des etwas schmäleren Korpuses. Auch bei dem Vergleich zu einer D28 war ich immer noch überzeugt von der D16E. Die D28 ist lauter, hat mehr Sustain und ist einfach im Ton brillanter. Aber die D16E hat irgendwie einen kompriemierteren Ton, der mir super gefällt und wenn man sie nicht im direkten Vergleich hört, auch mit "mega" zu beurteilen ist. Natürlich ist das wie so oft Geschmackssache. Die Gitarre ist super verarbeitet und der Tonabnehmer ist für meine Zwecke sehr gut geeignet. Das Stimmgerät im Schalloch ist extrem genau und springt nicht ständig umher. Echt cool. Einzig der An/Aus-Knopf ist nicht so toll zu erreichen. Und das Batteriefach ist aussen und nicht wie so oft im Innenraum und speist Tonabnehmer und Stimmgerät mit einem 9 Volt Block. Finde ich spitze. Der Hals war mit Kaufentscheidend. Sehr bequem und mit 44,5mm Sattelbreite für alles geeignet. Eine schöne Tasche ist auch dabei.
Fazit: Man zahlt natürlich oft auch den Namen auf der Kopfplatte, ganz klar. Aber bei über 30% Rabattaktion und der Tatsache, das es sich um ein hochwertiges und leicht zu spielendes Instrument handelt, habe ich sie mir gegönnt und bin echt begeistert. Der Ton ist genauso wie ich ihn wollte. Nicht zu laut und sehr ausgewogen. Bässe, Mitten und Höhen. Alles da. Klare Kaufempfehlung von mir.
Fazit: Man zahlt natürlich oft auch den Namen auf der Kopfplatte, ganz klar. Aber bei über 30% Rabattaktion und der Tatsache, das es sich um ein hochwertiges und leicht zu spielendes Instrument handelt, habe ich sie mir gegönnt und bin echt begeistert. Der Ton ist genauso wie ich ihn wollte. Nicht zu laut und sehr ausgewogen. Bässe, Mitten und Höhen. Alles da. Klare Kaufempfehlung von mir.
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