Helaas is er een fout opgetreden, probeert u het a.u.b. later nogmaals.
J
Sehr schlankes Babykatana
Ich spiele seit 2006 die Yamaha GL1.
Ich habe diverse Guitalelen ähnlicher Bauart ausprobiert, immer auf der Suche nach einem "ernstzunehmenden" Instrument.
Die Ibanez ist es!
(Mit einer einzigen Ausnahme.)
Verarbeitung:
Super. Bünde kann man noch minimal fein nacharbeiten. Aber wirklich nur minimal. Ansonsten erstklassig.
Die Werksbesaitung ist allerdings Müll. XD
Handling:
Das Griffbrett ist etwas breiter als bei Modellen anderer Hersteller. Das ist wunderbar! Der Hals ist dicker als bei den meisten Konkurrenten. Die ersten Yamaha GL1 von ca. 2006 hatten mal einen ähnlich fetten Hals. Das ist herrlich!
Super Bespielbarkeit bis zum 19ten Bund dank tollem Hals und Korpusshaping. Da gibt es kaum vergleichbares auf dem Markt. Die seltsame Korpuskonstruktion hat einen massiven Holzanteil durch den die Gitarre angenehm ausgewogen im Schoß liegt. Kaum Kopflastigkeit.
Sound:
Sehr klar. Extrem gut differenziert. Schönes Sustain. Verleitet zum Ibanez-Instagram-sinnlos-Technikgenudel, aber es muss ja jeder selbst wissen was er tut. XD
Hier nun der Wehrmutstropfen. Die eigenwillige Korpuskonstruktion lässt die "tiefen" Saiten im Vergleich zu ein 80€ GL1 wesentlich leiser und dünner klingen. Begleitet man beispielsweise Vocals, würde ich zur GL1 greifen.
Für Pickings, Solos, Melodiespiel etc. ist die Ibanez aber die erste Wahl.
P.S.: Wie wärs mit einer Version mit Pickup? Muss ich dem Customshop schreiben für eine fretless Version? XD
Ich habe diverse Guitalelen ähnlicher Bauart ausprobiert, immer auf der Suche nach einem "ernstzunehmenden" Instrument.
Die Ibanez ist es!
(Mit einer einzigen Ausnahme.)
Verarbeitung:
Super. Bünde kann man noch minimal fein nacharbeiten. Aber wirklich nur minimal. Ansonsten erstklassig.
Die Werksbesaitung ist allerdings Müll. XD
Handling:
Das Griffbrett ist etwas breiter als bei Modellen anderer Hersteller. Das ist wunderbar! Der Hals ist dicker als bei den meisten Konkurrenten. Die ersten Yamaha GL1 von ca. 2006 hatten mal einen ähnlich fetten Hals. Das ist herrlich!
Super Bespielbarkeit bis zum 19ten Bund dank tollem Hals und Korpusshaping. Da gibt es kaum vergleichbares auf dem Markt. Die seltsame Korpuskonstruktion hat einen massiven Holzanteil durch den die Gitarre angenehm ausgewogen im Schoß liegt. Kaum Kopflastigkeit.
Sound:
Sehr klar. Extrem gut differenziert. Schönes Sustain. Verleitet zum Ibanez-Instagram-sinnlos-Technikgenudel, aber es muss ja jeder selbst wissen was er tut. XD
Hier nun der Wehrmutstropfen. Die eigenwillige Korpuskonstruktion lässt die "tiefen" Saiten im Vergleich zu ein 80€ GL1 wesentlich leiser und dünner klingen. Begleitet man beispielsweise Vocals, würde ich zur GL1 greifen.
Für Pickings, Solos, Melodiespiel etc. ist die Ibanez aber die erste Wahl.
P.S.: Wie wärs mit einer Version mit Pickup? Muss ich dem Customshop schreiben für eine fretless Version? XD
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JM
Wo Licht ist, ist auch Schatten
Ich war auf der Suche nach einer transportfreundlichen, möglichst etwas leiseren, Konzertgitarre und habe natürlich erst bei 1/2 und 3/4 Gitarren geschaut. Die "halben" sind eben für Kinder konzipiert und haben sehr schmale Hälse, damit komme ich trotz relativ kleiner Hände nicht klar. Bei den 3/4 gibt es zwar Modelle mit wenigstens 48mm am Sattel aber die Mensur ist nur ein paar Zentimeter kürzer als bei 1/1 Gitarren, die Gesamtlänge also auch - eine signifikante Verbesserung des Transport"problems" (frag mal Kontrabassisten) ergibt sich so kaum.
Aber es gibt ja noch Guitarlelen! Und es gibt Ibanez mit ihrem guten Ruf. Die extravagante Optik hat mich angesprochen, der moderate Preis ebenfalls und natürlich die Halsbreite. Also schnell bestellt.
Der erste Eindruck war sehr gut: hervorragendes Halsprofil! Wenn jemand Gitarrenhälse bauen kann, dann Ibanez. Beim ersten Stimmen ist die hohe e-Saite, also die a-Saite, geplatzt aber ein Austausch der Saiten war ohnehin geplant.
Dann kam allerdings erstmal die Ernüchterung: das Setup ist katastrophal, vor allem die viel zu hohe Saitenlage am Sattel macht das Spielen in der ersten Lage zur Qual. Überhaupt ist das Finish auf dem Niveau billiger Sperrholzinstrumente aus der Spielzeugecke!
An zwei Stellen der Decke hat der Fräser einen Span hinterlassen, der einfach überlackiert wurde. Das Ende des Griffbrettes weist dort, wo es auf der Decke aufliegt, einen Riss auf. An der Halsrückseite sind zwei kaum sicht-, aber sehr deutlich fühlbare Einschlüsse im Lack und die Bundstäbchen wurden offenbar mit einer Hufraspel abgerichtet. Ach ja, in der Decke ist an der Stelle, wo sich bei konventionellen Gitarren das Schalloch befindet, eine ebenfalls überlackierte Macke im Holz.
Da ich pragmatischer Spieler und kein Sammler bin, juckt mich all das wenig. Eine Frechheit ist es trotzdem!
Glücklicherweise habe ich das entsprechende Werkzeug und auch das Know-how für die Anpassung des Sattels. Sonst hätte ich das Ding zurückgeschickt.
Der Klang allerdings ist traumhaft! Die Ibanez tönt durchaus nicht wie eine Tenoruke mit zwei zusätzlichen Saiten, es klingt mehr nach Gitarre als nach Ukulele. Natürlich erheblich reduziert im Vergleich zu einer richtigen Konzertgitarre aber das ist angesichts der kurzen Mensur und des winzigen Korpus auch zu erwarten. Die tiefen Saiten harmonieren fantastisch mit den hohen und es ist eine Freude, dem Instrument schöne Töne zu entlocken. Ebenfalls perfekt: die Lautstärke. Ich kann damit wunderbar nachts spielen, ohne jemandem auf den Wecker zu gehen.
Konstruktionsbedingt ist die Spielhaltung ein Problem. Ukulelen spiele ich mit der Delta-Blues-Daumen-Zeigefinger-Technik und fixiere den Korpus mit den restlichen drei Fingern. Wenn man mit mehreren Fingern und "schwebender" Zupfhand spielen möchte, kann man die Gitarre nicht fixieren. Außerdem ist sie kopflastig. Vorerst behelfe ich mir mit einem Gurt.
Fazit: wer nicht selbst Hand anlegen kann, sollte die Ibanez nur im Laden kaufen und vorher gründlich inspizieren. Davon abgesehen macht sie genau das, was sie soll. Sie tönt sehr ausgewogen und nicht zu laut und lässt sich (mit Einschränkungen) schön spielen.
Das Design ist Geschmackssache und entzieht sich der Bewertung, mir gefällt es.
Aber es gibt ja noch Guitarlelen! Und es gibt Ibanez mit ihrem guten Ruf. Die extravagante Optik hat mich angesprochen, der moderate Preis ebenfalls und natürlich die Halsbreite. Also schnell bestellt.
Der erste Eindruck war sehr gut: hervorragendes Halsprofil! Wenn jemand Gitarrenhälse bauen kann, dann Ibanez. Beim ersten Stimmen ist die hohe e-Saite, also die a-Saite, geplatzt aber ein Austausch der Saiten war ohnehin geplant.
Dann kam allerdings erstmal die Ernüchterung: das Setup ist katastrophal, vor allem die viel zu hohe Saitenlage am Sattel macht das Spielen in der ersten Lage zur Qual. Überhaupt ist das Finish auf dem Niveau billiger Sperrholzinstrumente aus der Spielzeugecke!
An zwei Stellen der Decke hat der Fräser einen Span hinterlassen, der einfach überlackiert wurde. Das Ende des Griffbrettes weist dort, wo es auf der Decke aufliegt, einen Riss auf. An der Halsrückseite sind zwei kaum sicht-, aber sehr deutlich fühlbare Einschlüsse im Lack und die Bundstäbchen wurden offenbar mit einer Hufraspel abgerichtet. Ach ja, in der Decke ist an der Stelle, wo sich bei konventionellen Gitarren das Schalloch befindet, eine ebenfalls überlackierte Macke im Holz.
Da ich pragmatischer Spieler und kein Sammler bin, juckt mich all das wenig. Eine Frechheit ist es trotzdem!
Glücklicherweise habe ich das entsprechende Werkzeug und auch das Know-how für die Anpassung des Sattels. Sonst hätte ich das Ding zurückgeschickt.
Der Klang allerdings ist traumhaft! Die Ibanez tönt durchaus nicht wie eine Tenoruke mit zwei zusätzlichen Saiten, es klingt mehr nach Gitarre als nach Ukulele. Natürlich erheblich reduziert im Vergleich zu einer richtigen Konzertgitarre aber das ist angesichts der kurzen Mensur und des winzigen Korpus auch zu erwarten. Die tiefen Saiten harmonieren fantastisch mit den hohen und es ist eine Freude, dem Instrument schöne Töne zu entlocken. Ebenfalls perfekt: die Lautstärke. Ich kann damit wunderbar nachts spielen, ohne jemandem auf den Wecker zu gehen.
Konstruktionsbedingt ist die Spielhaltung ein Problem. Ukulelen spiele ich mit der Delta-Blues-Daumen-Zeigefinger-Technik und fixiere den Korpus mit den restlichen drei Fingern. Wenn man mit mehreren Fingern und "schwebender" Zupfhand spielen möchte, kann man die Gitarre nicht fixieren. Außerdem ist sie kopflastig. Vorerst behelfe ich mir mit einem Gurt.
Fazit: wer nicht selbst Hand anlegen kann, sollte die Ibanez nur im Laden kaufen und vorher gründlich inspizieren. Davon abgesehen macht sie genau das, was sie soll. Sie tönt sehr ausgewogen und nicht zu laut und lässt sich (mit Einschränkungen) schön spielen.
Das Design ist Geschmackssache und entzieht sich der Bewertung, mir gefällt es.
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e
Perfecto, bonito y barato
quería experimentar con otros instrumentos de cuerda, probe un ukelele y me pareció escaso de posibilidades, entonces pensé en un requinto y buscando encontré este Ibanez, que me ha resultado maravillosamente hermoso. Yo mismo le he instalado un sistema de micrófono piezoeléctrico en el puente con afinador incorporado, lo que ha ampliado sus posibilidades enormemente. Para amateurs o profesionales lo recomiendo para ambos.
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H
Bin total begeister
Ich habe schon die kleine Konzert Ukulele und war sehr zufrieden. Deshalb war ich jetzt auf den sechs Saiter in Tenor Größe gespannt. Ich bin mega zufrieden was die Spielbarkeit, den Klang und die Verarbeitung angeht. Deshalb volle Punkte bei den Sternen.
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MJ
Idealna gitara na wyjazdy.
Niedroga gitara o całkiem ciekawym brzmieniu. Idealna na wyjazdy, także z plecakiem. Solidna konstrukcja i dobry komfort gry. Może nie jest idealnym wyborem do wymagających nagrań, ale nadaje się do ćwiczeń i pogrania.
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A
Chouette guitare de canap' 🙏🏼
Bonne intonation (merci au truss-rod !), bonne projection.
Manche large, et instrument bien équilibré.
Mécaniques précises et stables.
Manche large, et instrument bien équilibré.
Mécaniques précises et stables.
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