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Harley Benton SC Special Hybrid SBS

4.7 van de 5 sterren van 11 klantbeoordelingen ()
Inclusief een gratis abonnement van 3 maanden bij music2me

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Dit leeraanbod is beschikbaar in het Duits, Engels en Spaans.

Elektrische gitaar

  • Body: okoumé
  • Gelijmde hals: medium geroosterd Canadees esdoornhout
  • Halsprofiel: C
  • Fingerboard: palissander
  • Dot fingerboard inlays
  • Fingerboard radius: 305 mm (12”)
  • Scale: 628 mm
  • Topkambreedte: 43 mm
  • grafieten topkam
  • 22 medium jumbo nikkel frets 2,7 mm
  • Halsdikte bij de 1e fret: 20 mm / dikte bij de 12e fret: 23 mm
  • Pickups: 1 Isola CL-P90 Black N Alnico 5 (hals) en 1 Isola VT-500 Chrome Alnico 5 Humbucker (brug)
  • 1 Volume control met Push/Pull voor Coil Split
  • 1 Tone control
  • 3-standen pickup keuzeschakelaar
  • 3-laagse zwarte slagplaat
  • Double Action truss rod
  • Wraparound brug
  • HB Locking stemmechanieken
  • Chrome hardware
  • Originele snaren: Harley Benton HQS 010-046 (art. 265041)
  • Kleur: Smoke Black Satin
  • Leverbaar sinds Augustus 2026
  • artikelnummer 628365
  • verkoopseenheid 1 stuk
  • Colour Smoke Black Satin
  • Body Okoume
  • Top None
  • Neck Roasted Flamed Maple
  • Fretboard Rosewood
  • Frets 22
  • Scale 628 mm
  • Pickups H, P90
  • Tremolo None
  • Including Case No
  • Incl. Gigbag No
€ 199
Alle prijzen incl. btw
Beschikbaar in een paar maanden
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11 Klantenbeoordelingen

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10 Recensies

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Helaas is er een fout opgetreden, probeert u het a.u.b. later nogmaals.
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Kopieren ist die höchste Form der Anerkennung (+ Update)
Peter216 28.08.2026
Zunächst zum "Geschäftlichen":
Bestellung, Kommunikation, Lieferung wie immer bei Thomann vorbildlich.

Zum Produkt:
Natürlich ist das eine Kopie einer bekannten Gitarre aus dem Rodgau! Aber eine gute!
Original und Kopien stehen gerade bei mir Seite an Seite, daher drängt sich der Vergleich auf, auch wenn er "unfair“ist.
Kopie: 200,-
Original: 4500,-
Was die Kollegen in China für diesen Preis liefern, ist einfach sehr bemerkenswert. Holz, Hardware, Lackierung, Ausführung sind auf einem sehr sehr guten Niveau.

Das Instrument ist leicht (meine hier 3,4 kg, nach Durchsicht anderer Bewertungen gibts da wohl eine gewisse Streuung ), der Body besteht aus drei Teilen Okoume, der Hals aus geröstetem Ahorn mit Scarf Joint oben Richtung Kopfplatte.
Das Palisandergriffbrett ist recht trocken, sollte aber nach ein wenig Pflege keinen Grund zur Klage geben.
Ein paar tooling marks sind bei genauerer Betrachtung erkennbar.
Der Sattel ist korrekt gekerbt.
Die Bünde sind bis zum 15. Bund sauber verarbeitet und abgerundet, weiter zum Body muss etwas nachgearbeitet werden.

Die matte Lackierung (eigentlich mag ich keine schwarzen Gitarren, die hier kommt aber sehr edel rüber) und das Binding sind sauber ausgeführt, kleinste Lackfehler lassen sich angesichts des Preises leicht verschmerzen.
Was unangenehm auffällt, ist ein starker Geruch von Holz und Lack.

Die Hardware ist gut, die Locking Tuner Kluson Style arbeiten präzise. Die Wilkinson-Wraparound Bridge wirkt etwas massig, ist aber völlig in Ordnung.
Da lässt sich auf dem Markt sicher noch etwas Schickeres finden.

An den Pickups (ISOLA, keine Erfahrung damit) ist nichts auszusetzen.
Sie sind beim ersten Hören etwas auf der dunkleren Seite.
Den Humbucker kann man splitten, der Klangunterschied ist nicht sehr deutlich.
Natürlich ist da Luft nach oben, aber richtig gute Pickups kosten leicht so viel wie hier das komplette Instrument.

Ein kleiner Wermutstropfen: die Kabelbuchse war komplett locker, das ist aber mit zwei Minuten Aufwand behoben.

Mit Blick auf den Preis würde ich diese Harley Benton auch als Bausatz nehmen und selbst zusammenbauen, also keine Klagen!

Zurück zum Anfang: die KOPIE ist sehr gelungen. Das Original wird in dieser Form ohnehin nur noch auf Wunsch produziert, da sollten also keine Rückfragen aus Rodgau kommen. :-)
Sie wird mein Original nicht ersetzen, die zwei werden sich aber sicher vertragen.

Ich habe den Kauf sehr spontan getätigt, als ich das Modell auf der HB-Homepage gesehen habe und bin wirklich angenehm überrascht. Ein sehr solides, gut aussehendes (wir spielen ja alle mit den Augen) Instrument zu einem Kampfpreis...

Greif zu, wenn du nach einer solchen Gitarre suchst.

UPDATE v. 08.09.26:
Der starke Geruch ist nach ein paar Tagen und dank guter Pflege verflogen.
Ich habe der HB eine neue Wraparound Bridge gegönnt (ABM 3021na) sowie ein Paar schwarze Göldo Bell Knobs (meine Favoriten).
Abgesehen davon, dass die ABM-Bridge ca. 100g leichter ist als die verbaute Wilkinson, klingt das Instrument jetzt noch einen Tacken "luftiger".
Dazu noch einen cremefarbenen Pickup-Ring am Steg, jetzt freut sich die Gitarre, und ich auch ;-)
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Helaas is er een fout opgetreden, probeert u het a.u.b. later nogmaals.
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Nikley Hubton.
ntzs 01.09.2026
Ich habe die Gitarre eher aus Neugier bestellt, einfach um zu gucken, wie „nahe“ 199,- € HB an ~5000,- € NH rankommen können. Im schlimmsten Fall baumelt danach halt noch eine weitere Klampfe an der Wand rum.
Dann habe ich sie ausgepackt.
Die Verarbeitung ist, nicht nur für das Geld und in Ermangelung eines anderen Wortes, spektakulär. Die Bundenden sind wesentlich sauberer als bei einigen Instrumenten aus Häusern, deren Gitarren normalerweise deutlich teurer sind (und ebenfalls besser als bei so Einigem, was ich in den letzten Monaten aus Nashville und Corona in der Hand hatte). Lack makellos, Sattel sauber, Mechaniken sauber, Passungen sauber. Irgendwann sucht man schon aus Prinzip nach einem Fehler. Kann ja wohl sonst nicht wahr sein!
Einen gibt es tatsächlich: Bei meinem Exemplar sind die Bünde 9 und 11 minimal höher als ihre Kollegen. Nicht dramatisch, spielerisch kaum auffällig und mit einem Fret Rocker in ungefähr fünf Minuten erledigt.
In aller Regel sind selbst Instrumente mit ambitionierteren Preisschildern nicht frei von diesbezüglichen Leiden – im Gegenteil.
Nach dem Setup lässt sich die Saitenlage dann erstaunlich weit herunter- und wieder hochdrehen. Unter uns Pastorentöchtern: flexibler als bei meiner K II.
Und der Hals ist wesentlich komfortabler: kräftig, aber eben kein ausgewachsener Baseballschläger. Wer (wie ich) gerne mit der linken Hand auch noch etwas anderes macht, als Vollzeit Baumstämme zu umklammern, wird das zu schätzen wissen.
Trocken angespielt ist die Richtung schon mal ziemlich eindeutig: mittig, saftig, leicht rotzig. Nik H. approves this message.

Auch das Sustain ist erstaunlich. Das Ding schwingt, resoniert und hält den Ton tatsächlich auf einem Niveau, bei dem ich kurz überprüfen musste, ob ich wirklich noch die richtige Gitarre in der Hand habe.
Die Pickups sind dann allerdings der Punkt, an dem man wieder (zumindest ein bisschen) auf dem Boden der Tatsachen landet.
Der Neck-P90 klingt halt wie ein P90. Nicht besser, nicht schlechter, ordentlich und brauchbar. Die Magie eines aus Elfenhaar bei Vollmond von Herrn H. gewickelten Pickups sucht man hier vergeblich.
Der Bridge-Humbucker ist fett und rockt durchaus, ist mir persönlich aber etwas zu mittig (bzw. a little on the dark side) und könnte untenrum straffer sowie obenrum definierter und artikulierter in der Saitentrennung sein.
Im direkten Vergleich zu wirklich guten Boutique-Pickups fehlen ihm deutlich „Eier und Luft“.
Aber jetzt kommt der Teil, bei dem man sich vielleicht noch einmal kurz den Preis anschauen sollte:
Für das Geld der kompletten Gitarre bekommt man nach etwas Gefeilsche beim oben bereits erwähnten Herrn H. ungefähr einen einzelnen Bridge-Pickup für eine K II.
Da darf der Serien-Humbucker dann auch mal nur „gut“ statt „magisch“ sein. Zumal das am Ende auch wieder Jammern auf ziemlich hohem Niveau ist.
Für Einsteiger und Gelegenheitsspieler dürfte das ohnehin ziemlich egal sein. Und für den Rest gibt es Lötkolben – und Herrn H.
Unterm Strich ist das hier eine nahezu überragend gut verarbeitete, sehr gut spielbare und klanglich überzeugende Gitarre, bei der ich mich ernsthaft frage, wo genau der Hersteller eigentlich das Geld eingespart hat.

Klare 5 Sterne.
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L-Fis 04.09.2026
Da mir in der derzeiten Situation um die Firma "F". absolut restlos jede Lust vergangen ist mir noch mal eine Gitarre der Firma "F", oder auch nur im "F"-Style zu kaufen, egal in welcher Form auch immer, wurde es zur Abwechlung mal etwas nach Paul.
Also was also haben wir hier,
denn bisher gibt es ja noch nicht so viel dazu.

Es handelst sich um eine recht einfach gehaltene LP-artige Form ohne Schnickschnack. Alles was Sound macht, aber auch nicht mehr. Liebhaber von extavaganten Decken, Hochglanz, Perlmutt, Goldhardware, etc. werden hier sicherlich wenig Begeisterung empfinden, denn diese SC Special ist einfach nur eine Gitarre.
Der erste Eindruck meines Exemplars nach dem auspacken war, es handelt sich um einen ganz schönen Brocken. Leider habe ich beim letzten Upgrade meiner Küchenwaage nicht darauf geachtet damit auch weiter mehr als 3KG wiegen zu können. Darum gibt es jetzt leider keine genauere Angabe zum Gewicht, sorry. Ich würde jedoch die Harley gut auf um die 4 KG schätzen.
Die Verarbeitung ist eigentlich fast perfekt, bis auf eine kleine raue Stelle hinten am Hals, in der Höhe von dritten Bund. Autsch! Jede andere Position am Instrument wäre mir dafür wesentlich lieber gewesen. Unter anderen Umständen hätte ich dieses Exemplar deshalb sogar zurückgeschickt. Da aber derzeit die Lieferbarkeit bei 20-25 Wochen liegt, und ich nicht warten möchte, werde ich da selber einmal vorichtig nacharbeiten.
Weitere Probleme bei der Verarbeitung sind absolut nicht zu finden. Die Jumbobundierung ist wirklich perfekt, alles ist sauber abgerichtet ohne auch nur den kleinsten Ansatz irdendwo scharfkantig zu sein. Alles fühlt sich sehr angenem an. Und eigentlich habe ich auch noch niemals eine neue Gitarre erhalten, bei der die Seitenlage (10er) von Anfang an so perfekt eingestellt war. Egal in welcher Preisklasse. Ich staune, so hatte ich das nicht erwartet.
OK, die Werkssaiten selber, laut Produktpage auch Harley Bentons, sind sicher nicht die Hochwertisten. Aber wer schaut bei der Auslieferung eines Neuwagens danach welches Benzin gerade noch im Tank ist ? Oder welcher Strom geladen wurde. ;)
Den Hals würde ich als angenehm, aber massig bezeichnen. Sicher nicht ganz ideal für Leute mit sehr kleinen Händen. Bei mir passt es wirklich gut.
Die Pickupkombination P90 und splittbarer Humbucker war für mich auch ein Kaufargument. Der P90 in der Halsposition für Clean und Crunchsounds, der Humbucker hinten, wenn es mal heftiger werden soll, was bei mir allerdings eher selten nötig ist. In der Zwischenposition erscheint mir der P90 etwas zu laut, obwohl der Humbucker hinten schon recht weit oben ist. Da muss ich noch mal etwas genauer schauen. Bei den Pickups ist sicherlich insgesammt auch noch Luft nach oben. Da kommt bei mir bestimmt mal ein Upgrade.
Bei der sehr massigen Wraparound Brücke wird es schwierig. Generell habe ich solche Wraparoundbrücken bisher immer als fummelg und mühsam einzustellen empfunden. In der Vergangenheit ging es aber dabei um Versionen mit einzelnen einstellbaren Saitenreitern, wie z.B. einer Yamaha Revstar RS620 (altes Modell). Die Bridge der Benton hat neben der Gesamtposition nur die Möglichkeit die G und B Saite zu justieren. Und auch nur zusammen. Also weniger Fummelkram. Vermutlich zahlt man man das aber auch mit dem Nachteil je nach verwendeten Saiten nicht immer die Octavreinheit perfekt einstellen zu können. Das ist natürlich bei diesen Brücken wesentlich teurerer Gitaren ebenso, und hat nicht direkt mit dieser Gitarre zu tun.

Alles in allem macht das Ding Spaß. Punkt.
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€199,-? Unfassbar!
biba80 28.08.2026
Vor 4 Tagen entdecke ich zufällig, dass Thomann eine neue Gitarre im Angebot hat. Ich schau mir die Bilder an und bin schockverliebt! Die Schwarze - Killer Optik!
OK, lieber noch eine Nacht drüber schlafen. Keine Übersprungreaktion! Sicher ist sicher.

Heute halte ich sie in Händen. Und bin geschockt. Positiv! Unfassbar, welche Verarbeitungsqualität man heute für so schmales Geld bekommt! Ich hatte schon viele unterschiedliche Gitarren aller möglichen Preis-Kategorien. Gitarren "von der Stange", Custom Shop, handgefertigtes Einzelstück, alles. Aber Harley Benton sprengt gerade meine eigenen Erwartungen.

Also gut, Verarbeitung: Top!

Jetzt gleich mal in den Hobbyraum, Amp anwerfen.
Während die Röhren warm werden wird gestimmt...
Nächste positive Überraschung: Mechaniken laufen wie Sahne. Stimmung ist in kurzer Zeit erledigt.

Jetzt gilt's: Volume auf 10, Steg-Pickup ausgewählt - Feuer frei!

Leck mich fett, was ein Brett! Frei nach Oli Kahn: "Eier, wir brauchen Eier!" Und wenn sie was hat, dann Eier! Unten rum schiebt's und obenrum tönen sahnige Höhen. Und dabei ist alles trotzdem perkussiv und nicht matschig. Ich lieb sie jetzt schon!

Jetzt mal den Hals-Pickup testen: Uff, das ist viel zu viel Punch! Viel lauter als am Steg. Kein P90-Vibe. Und mumpfig. Nein, das mag ich gar nicht!
Also Schraubendreher raus und die Pickups höhenmäßig aufeinander abstimmen.
Jetzt passt's mit den Lautstärke-Levels.
Gleich noch die Polepieces je eine halbe Umdrehung raus drehen. Jetzt klingt auch der P90 richtig geil nach P90.
Und wo ich schon dabei bin, werden die Saiten eine ganze Portion Richtung Griffbrett geschraubt.

Was direkt nach dem Auspacken schon gut war ist jetzt noch mindestens eine Liga nach oben gerutscht. Ohne neue Komponenten, ohne große Eingriffe. 15min insgesamt investiert und ich bin mir sicher: das ist an Preis-Leistung niemals zu toppen!
Sie macht unglaublich viel Spaß zu spielen, ist super verarbeitet und klingt "teurer" als sie ist.

Sie wird mehr als eine Bühne mit mir sehen und ich freu mich schon auf die Musikerpolizei, wenn ich erzähle, was so eine geile Gitarre kostet.

In diesem Sinne: kauft, solange es das Ding noch gibt!
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