Helaas is er een fout opgetreden, probeert u het a.u.b. later nogmaals.
SG
Prodotto pienamente soddisfacente
Come nella tradizione del marchio e senza gli ingombri e i costi del fratello maggiore questo diffusore riempie la stanza in cui si trova in modo tridimensionale, per usare un termine classico della descrizione Leslie. Appena acceso, senza regolazioni, penetra in ogni angolo dell’ambiente intrattenendo chi ascolta, ma soprattutto chi suona, con la sua propria grinta e pienezza di frequenze.
Le regolazioni sul pannello permettono di far respirare qualsiasi genere musicale, facendo rivivere l’impressione del palco adattandosi mediante jack ai migliori cloni anche di epoche passate (mio caso OB3 fantastico)_-
Mobile di livello, ma soprattutto, possedendo anche un 122, di altezza ideale per il posizionamento vicino all’organo, horn sufficientemente diretto e piano di appoggio insostituibile ad altezza adeguata.
Le regolazioni sul pannello permettono di far respirare qualsiasi genere musicale, facendo rivivere l’impressione del palco adattandosi mediante jack ai migliori cloni anche di epoche passate (mio caso OB3 fantastico)_-
Mobile di livello, ma soprattutto, possedendo anche un 122, di altezza ideale per il posizionamento vicino all’organo, horn sufficientemente diretto e piano di appoggio insostituibile ad altezza adeguata.
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TH
Genau so soll ein Leslie klingen
Das Leslie 3500 ist für mich ein richtig starkes Leslie. Klanglich macht es genau das, was ich mir davon erhofft habe: druckvoll, räumlich, lebendig und mit dieser typischen Bewegung im Klang, die man mit einer Simulation zwar nachbilden, aber eben nicht wirklich ersetzen kann. Zusammen mit meiner Hammond XK-7D macht das schlicht enorm viel Spaß.
Auch Verarbeitung, Bedienung und Leistungsreserven überzeugen mich. Das Ding kann richtig laut, bleibt dabei souverän und vermittelt sowohl bei langsamer als auch schneller Rotation genau dieses physische Leslie-Gefühl, das man haben möchte. So will man das.
Eine Besonderheit sollte allerdings wesentlich besser dokumentiert sein. Ich betreibe die XK-7D über den 11-Pin-Anschluss am Leslie. Dabei sollen die Tonewheel-Sounds über das Leslie laufen, während beispielsweise die Kirchenorgel-Sounds über Mischpult und externe PA wiedergegeben werden.
Zunächst hatte ich dafür die LINE OUTs der XK-7D verwendet. Das führte jedoch zu einem drastisch reduzierten Pegel. Nach längerer Fehlersuche kam über Thomann und den deutschen Vertrieb schließlich die entscheidende Information direkt von Suzuki in Japan: Beim Leslie 3500 ist konstruktiv vorgesehen, für diesen Anwendungsfall die STATIONARY OUT L/R des Leslie zu verwenden und nicht die LINE OUTs der Orgel.
Die richtige Verkabelung lautet also:
XK-7D → 11-Pin → Leslie 3500 → STATIONARY OUT L/R → Mischpult → PA
Seitdem funktioniert die Kombination hervorragend. Tonewheel über das Leslie, Kirchenorgel und andere Sounds über die PA, mit vernünftigen Pegeln und sauberer Trennung.
Hier sollte Suzuki allerdings dringend bei der Dokumentation nachbessern. Ein deutlicher Hinweis im Handbuch des Leslie 3500 auf genau diese Signalführung wäre ausgesprochen hilfreich. Das Verhalten ist laut Hersteller bekannt, aber ohne diese Information kommt man kaum darauf, dass ausgerechnet die LINE OUTs der Orgel bei angeschlossenem Leslie nicht der richtige Weg sind. Eine Menge Fehlersuche ließe sich mit einem einzigen vernünftigen Absatz im Handbuch vermeiden.
Davon abgesehen gibt es für mich am Leslie selbst wenig zu meckern: toller Sound, ordentlich Leistung, sehr gute Verarbeitung und zusammen mit der XK-7D genau das Hammond-Erlebnis, das ich gesucht habe.
Auch Verarbeitung, Bedienung und Leistungsreserven überzeugen mich. Das Ding kann richtig laut, bleibt dabei souverän und vermittelt sowohl bei langsamer als auch schneller Rotation genau dieses physische Leslie-Gefühl, das man haben möchte. So will man das.
Eine Besonderheit sollte allerdings wesentlich besser dokumentiert sein. Ich betreibe die XK-7D über den 11-Pin-Anschluss am Leslie. Dabei sollen die Tonewheel-Sounds über das Leslie laufen, während beispielsweise die Kirchenorgel-Sounds über Mischpult und externe PA wiedergegeben werden.
Zunächst hatte ich dafür die LINE OUTs der XK-7D verwendet. Das führte jedoch zu einem drastisch reduzierten Pegel. Nach längerer Fehlersuche kam über Thomann und den deutschen Vertrieb schließlich die entscheidende Information direkt von Suzuki in Japan: Beim Leslie 3500 ist konstruktiv vorgesehen, für diesen Anwendungsfall die STATIONARY OUT L/R des Leslie zu verwenden und nicht die LINE OUTs der Orgel.
Die richtige Verkabelung lautet also:
XK-7D → 11-Pin → Leslie 3500 → STATIONARY OUT L/R → Mischpult → PA
Seitdem funktioniert die Kombination hervorragend. Tonewheel über das Leslie, Kirchenorgel und andere Sounds über die PA, mit vernünftigen Pegeln und sauberer Trennung.
Hier sollte Suzuki allerdings dringend bei der Dokumentation nachbessern. Ein deutlicher Hinweis im Handbuch des Leslie 3500 auf genau diese Signalführung wäre ausgesprochen hilfreich. Das Verhalten ist laut Hersteller bekannt, aber ohne diese Information kommt man kaum darauf, dass ausgerechnet die LINE OUTs der Orgel bei angeschlossenem Leslie nicht der richtige Weg sind. Eine Menge Fehlersuche ließe sich mit einem einzigen vernünftigen Absatz im Handbuch vermeiden.
Davon abgesehen gibt es für mich am Leslie selbst wenig zu meckern: toller Sound, ordentlich Leistung, sehr gute Verarbeitung und zusammen mit der XK-7D genau das Hammond-Erlebnis, das ich gesucht habe.
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